Auf der diesjährigen Abteilungsversammlung gab es ein kleines Novum. Erstmalig seit dem unkontrollierten Rücktritt des damaligen Vorstandes 2015 fand ein geordneter Wechsel an der Spitze des Fußballbereichs statt. Matthias Schramm, der im Frühjahr 2016 in der größten Krise des letzten Jahrzehnts die Verantwortung übernahm, übergab sein Amt an seinen Nachfolger Sebastian Kopp. Mit Sebastian, bereits seit längerem im Fußballvorstand sowie sei dem Frühjahr im Vereinsvorstand aktiv, übernimmt ein profilierter Adendorfer und Kenner der hiesigen Fußballszene die Leitung der mittlerweile größten Abteilung im Gesamtverein.

Stand in der Not dem Verein und seinen Fußballern bei: Matthias Schramm.

Auch an dieser Stelle vielen Dank an Matthias für seinen Mut und die Bereitschaft, sich 2016 zur Verfügung zu stellen und den Trümmerberg seiner Vorgänger abzuarbeiten. Dabei gelang es ihm nicht nur, viele Widrigkeiten und Wiederlichkeiten zu bewältigen, die Abteilung am Leben zu erhalten sondern auch den Umbruch zu bewältigen und zu einem imposanten Wachstumskurs beizutragen.

Neuer Mann am Ruder: Sebastian Kopp.

Neben den Wahlen gab es viele positive Informationen zu berichten. Die Abteilung ist weiterhin klar auf Wachstumskurs. Mittlerweile spielen rund 450 Männer, Frauen und Kinder im TSV Adendorf Fußball. Zusammen mit unseren JSG und SG-Partnern organisiert die Abteilungs den Spiel- und Trainingsbetrieb in jeder Woche für rund 600 Sportler. Um diesem Aufwuchs weiterhin gerecht zu werden investiert der Verein weiterhin in die notwendige Infrastruktur: In der Sommerpause werden B/C-Platz mit Flutlicht versehen, eine neue Tribüne wird entstehen. Alte und defekte Jugendtore sind durch weitere moderne und sichere Exemplare ergänzt bzw. ersetzt worden. Teile der Kabinen wurden nach den Wasserschäden der vergangenen Jahre renoviert, die Toilettenanlage hat seit der Übernahme von Sebastian im Vereinsvorstand eine erste dringend notwendige Instandsetzung erfahren. Der A & D-Platz wurden endlich aerifziert und besandet. Weitere Reperaturen und Verbesserungen sind geplant.

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