Wie viele tausend Lebensstunden unser Torwart, Mitspieler, Torwarttrainer, Flüchtlingsbetreuer und Sportskamerad Waldemar Kulawig auf dem grünen Platz verbracht lässt sich nicht mehr ermitteln. Jede freie Minute spielte er selbst, bildete aus oder schaute sich die Spiele anderer Fußballer an. Bei Wind und Wetter war er auf dem Platz, in der Halle oder zu Spielen unterwegs. Ob jung oder alt, Neuling oder Urgestein, schnell kam man mit ihm ins Gespräch und konnte herrlich über Fußball und das Leben fachsimpeln. Vor wenigen Monaten musste Waldemar gesundsbedingt kürzer treten, seine Ehrenämter niederlegen. Trotzdem fand er immer wieder den Weg zum Sportplatz um seine Jungs und Mädels zu unterstützen.

Nun ist das Spiel des Lebens für unseren Freund Waldemar vorbei. Wir danken ihm für die vielen tollen Fußballmomente, sein Lachen und seine Herzlichkeit. Für seinen Rat, sein Engagement, für den Batzen an Lebensweisheit, die er gerne mit uns anderen teilte.

Wir möchten dem Aufruf seiner Familie folgen und bitten um Unterstützung für den Förderverein St. Marianus Hospiz in Bardowick, IBAN DE30 240501100001018449, Stichwort W. Kulawig

Eine Antwort zu “Nachruf: Letzter Abpiff für einen großen Sportsmann”

  1. Bettina Krüger sagt:

    Ich möchte mich hiermit im Namen meiner Mutter und meiner Familie für diesen sehr schön geschriebenen Nachruf bedanken. Er spiegelt genau das wieder was mein Vater gewesen ist. Beim lesen kamen mir zwar die Tränen, aber ich habe ihn vor mir gesehen, auf dem Platz im Trainingsanzug, ganz in seinem Element.
    Herzlichen Dank für diese Worte
    Liebe Grüße
    Bettina Krüger mit Familie

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