Die „Wildkatzen“ verlieren nach hartem Kampf gegen JSG Gellersen/Reppenstedt mit 5:2

Wieder bestes Fußballwetter. Windstill, nicht zu warm und nicht zu kalt. Der Rasen war extrem nass, der Ball zu schwer und der Gegner zu stark. Oder einfach ausgeschlafener. Der Bericht fällt diesmal etwas kürzer aus…

Der Spielbericht:

In der Woche zu spät, am Wochenende zu früh… Etwas unausgeschlafen wirkten die Wildkatzen. Die erste Halbzeit haben wir sozusagen verpennt. Kein Schwung kam auf. Druck nur gegen unser Tor. Wir haben uns verbissen gewehrt, aber die Spieler vom JSG waren einfach überlegen. So stand es zum Ende der ersten Halbzeit schon 4:0.

2. Halbzeit. Pia nun auf dem Feld und Colin im Tor. Und los ging die Party. Lea ging in den Sturm und unterstützte Luis und Pia. Und plötzlich war der Druck da. Immer wieder wurden die Gegner in die eigene Hälfte gedrängt, nur mit dem Abschluss wollte es nicht so recht funktionieren. Immer wieder Lea am Ball. Viel gerannt und den Gegner früh gestört, dann selber gespielt oder Pia und Luis auf die Reise geschickt, bis Pia dann endlich der erste Adendorfer Treffer in diesem Spiel gelang. Anstoß und gleich wieder gestört. Es war ein richtig harter Fight. Immer wieder setzten sich unsere Kicker durch. Extrem hohes Tempo und schönes Spielgeschick. Luis nutzt eine Lücke in der Abwehr und verkürzt auf 4:2. Dann doch noch mal ein Konter. 5:2. Zwar konnte das Tempo bis zum Ende gehalten werden, aber leider ohne weiteren erfolgreichen Abschluss.

Ein am Anfang etwas einseitiges Spiel mit einer wahnsinnig schnellen und starken zweiten Hälfte. Die Spieler, am Ende sichtlich erschöpft, waren trotzdem gut gelaunt. Konten sie doch sehen, was dabei rauskommt, wenn die Adendorfer wach sind! Ehre, wem Ehre gebührt: Gut gespielt haben alle, aber es war das Spiel von Pia, Lea und Luis, die in der zweiten Halbzeit das Ruder herumreißen konnten. Leider nicht gewonnen, aber das gehört nun mal dazu. Dummerweise wurde das ganze überschattet von JSG-Eltern, die offensichtlich nicht verstehen, dass wir nicht in der Bundesliga spielen (und selbst dort finde ich pöbeln völlig unnötig). Ich bedanke mich an dieser Stelle bei Philip, der dem pöbelnden Vater gleich in ruhiger Manier zu verstehen gegeben hat, das so etwas nicht geht und völlig fehl am Platz ist. Ich hoffe auf entsprechende Konsequenzen für den JSG.

Das Team:

Meinen Dank:

An die Mannschaft, für ein starkes Spiel.

An die Eltern, für das Anfeuern, Daumendrücken und Jubeln!

An Philip, für seine Zivilcourage!

An Jens, den besten Liveticker!

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